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DONA 250 mg überzogene Tabletten 100 St

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Artikelnummer: oiendupl93575 Kategorie: Schlagwort:

Beschreibung

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Details

dona® 250 mg Tabletten

 

Dona 250mg überzogene Tabletten gehören zu einer Gruppe von Arzneimitteln, die als andere nichtsteroidale entzündungshemmende (Antiphlogistika) und antirheumatische (Antirheumatika) Arzneimittel bezeichnet werden.

Die Tabletten werden zur Linderung von Symptomen leichter bis mittelschwerer Arthrose des Kniegelenks angewendet.

Pflichtangaben:
dona® 250 mg überzogene TablettenWirkst.: Glucosaminhemisulfat. Anw.: Die dona® Präparate gehören zu einer Gruppe von Arzneimitteln, die als andere nichtsteroidale entzündungshemmende (Antiphlogistika) und antirheumatische (Antirheumatika) Arzneimittel betrachtet werden. Sie werden zur Linderung von Symptomen leichter bis mittelschwerer Arthrose des Kniegelenks angewendet. Warnhinw.: dona® 250 mg: Enthält Glucose, Sucrose (Zucker), Macrogolglycerolricinoleat 35 und Natriumverbindungen. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Apothekenpflichtig Stand: November 2022

Anwendung

Die empfohlene Dosis beträgt dreimal täglich 500mg Glucosaminhemisulfat entsprechend 3 x 2 überzogenen Tabletten dona 250mg.

Nehmen Sie die überzogenen Tabletten unzerkaut zu den Mahlzeiten mit ausreichend Flüssigkeit ein.

Glucosamin ist nicht angezeigt für die Behandlung akuter schmerzhafter Symptome, da eine Linderung der Symptome (insbesondere Schmerzlinderung) erst einige Wochen nach Beginn der Behandlung eintritt, in manchen Fällen noch später.

Wenn nach 2-3 Monaten keine Linderung der Symptome festgestellt wird, sollte die Fortsetzung der Behandlung mit Glucosamin überprüft werden.

Hinweise

Enthält Glucose, Sucrose (Zucker)

Bitte verwenden Sie dieses Arzneimittel nicht mehr nach dem auf der Packung oder der Umverpackung angegebenen Verfallsdatum. Das Verfallsdatum bezieht sich auf den letzten Tag des angegebenen Monats.

Inhaltsstoffe

Wirkstoff je 1 Tablette: 314,02 mg D-Glucosamin hemisulfat-Natriumchlorid vom Schalentier
= 250 mg D-Glucosamin hemisulfat vom Schalentier
= 196,28 mg D-Glucosamin vom Schalentier

Sonstige Bestandteile: Carmellose-Natrium, Croscarmellose-Natrium, Methacrylsäure-Ethylacrylat Copolymer (1:1), Macrogol 6000, Magnesiumstearat (pflanzlich), mikrokristalline Cellulose, Maisstärke, Natriumchlorid, hochdisperses Siliciumdioxid, Glucose-Lösung, Saccharose, PEG-35 Rizinusöl, Povidon K25, Dimeticon-a-Octadecyl-ω-hydroxypoly-(oxyethylen)-Sorbinsäure-Wasser (35:1,5:0,1:63,4), Talkum, Triethylcitrat, weißer Ton, Titandioxid, Montanglycolwachs

 

Das PDF des Beipackzettels können Sie sich oben herunterladen.

PZN 04849169
Hersteller/Vertrieb: Cooper Consumer Health Deutschland GmbH
Gottlieb-Daimler-Straße 2
D-68165 Mannheim
Packungsgröße 100 St
Packungsnorm N3
Produktname DONA 250 mg überzogene Tabletten
Darreichungsform Überzogene Tabletten
Monopräparat ja
Wirksubstanz D-Glucosamin hemisulfat-Natriumchlorid vom Schalentier
Rezeptpflichtig nein
Apothekenpflichtig ja

Zusatzbeschreibung

Reimport

Lindern Symptome leichter Arthrose des Kniegelenks

Leichte Einnahme

Anwendungshinweise

    Nehmen Sie die überzogenen Tabletten unzerkaut zu den Mahlzeiten mit ausreichend Flüssigkeit ein.

    Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie in dieser Gebrauchsinformation beschrieben bzw. genau nach der mit Ihrem Arzt oder Apotheker getroffenen Absprache ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.

    Die empfohlene Dosis beträgt dreimal täglich 500mg Glucosaminhemisulfat entsprechend 3 x 2 überzogenen Tabletten.

    Glucosamin ist nicht angezeigt für die Behandlung akuter schmerzhafter Symptome, da eine Linderung der Symptome (insbesondere Schmerzlinderung) erst einige Wochen nach Beginn der Behandlung eintritt, in manchen Fällen noch später.

    Dauer der Behandlung

      Wenn nach 2-3 Monaten keine Linderung der Symptome festgestellt wird, sollte die Fortsetzung der Behandlung mit Glucosamin überprüft werden.

    Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben, als Sie sollten

      Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben, als Sie sollten, müssen Sie Kontakt zu Ihrem Arzt oder einem Krankenhaus aufnehmen.

    Wenn Sie die Einnahme vergessen haben

      Nehmen Sie nicht die doppelte Menge ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben.

    Wenn Sie die Einnahmen abbrechen

      Ihre Symptome können wieder auftreten.

    Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Anwendungsgebiete

    Das Arzneimittel gehört zu einer Gruppe von Arzneimitteln, die als andere nichtsteroidale entzündungshemmende (Antiphlogistika) und antirheumatische (Antirheumatika) Arzneimittel bezeichnet werden.

    Die Tabletten werden zur Linderung von Symptomen leichter bis mittelschwerer Arthrose des Kniegelenks angewendet.

Zusammensetzung

bezogen auf 1 Stück

314 mg D-Glucosamin sulfat natriumchlorid

196.28 mg D-Glucosamin

250 mg D-Glucosamin sulfat

+ Carmellose, Natriumsalz

+ Cellulose, mikrokristallin

+ Croscarmellose, Natriumsalz

+ Dimeticon alpha-Octadecyl-omega-hydroxypoly (oxyethylen) x-Sorbinsäure Wasser

+ Eudragit L 100 – 55

+ Glucose Lösung

+ Macrogol 6000

+ Magnesium stearat

+ Maisstärke

+ Natrium chlorid

+ Natrium Ion

+ PEG (30-50) Rizinusöl

+ Povidon K25

+ Saccharose

+ Silicium dioxid, hochdispers

+ Talkum

+ Titan dioxid

+ Ton, weiß

+ Triethyl citrat

0.36 g Gesamt Kohlenhydrate

0.03 BE Gesamt Kohlenhydrate

Gegenanzeigen

    Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden,

      wenn Sie allergisch gegen Glucosamin oder einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittel sind.

      wenn Sie allergisch gegen Schalentiere sind, da Glucosamin aus Schalentieren hergestellt wird.

Nebenwirkungen

    Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.

    Folgende Nebenwirkungen wurden berichtet:

      Häufig (1 bis 10 Behandelte von 100):

        Kopfschmerzen, Müdigkeit, Schläfrigkeit

        Übelkeit, Bauchschmerzen, Verdauungsstörungen, Blähungen, Durchfall, Verstopfung

      Gelegentlich: (1 bis 10 Behandelte von 1.000):

        Hitzegefühl

        Ekzem, Juckreiz, Hautrötung, Ausschlag

      Nicht bekannt (Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar):

        Allergische Reaktion

        Schwindelgefühl

        Sehstörungen

        Asthma – sowie sich verschlimmerndes Asthma

        Erbrechen

        Gelbsucht

        Angioödem, Nesselsucht

        Ödeme – sowie peripheres Ödem

        Erhöhung der Leberenzyme

      Die Kontrolle des Blutzuckers kann bei Patienten mit Diabetes mellitus erschwert sein. Die Häufigkeit ist nicht bekannt.

      Vereinzelte, spontane Fälle von erhöhtem Cholesterinspiegel wurden berichtet, aber ein ursächlicher Zusammenhang wurde nicht nachgewiesen.

    Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht angegeben sind.

Wechselwirkungen

    Einnahme zusammen mit anderen Arzneimitteln

      Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen, kürzlich andere Arzneimittel eingenommen haben oder beabsichtigen andere Arzneimittel einzunehmen.

      Vorsicht ist geboten, falls die Tabletten mit anderen Arzneimitteln kombiniert werden, insbesondere mit:

        Bestimmten Arzneimittelarten, die zur Hemmung der Blutgerinnung angewendet werden (z.B. Warfarin, Dicumarol, Phenprocumon, Acenocumarol und Fluindion). Die Wirkung dieser Arzneimittel kann stärker sein, wenn sie mit Glucosamin angewendet werden. Patienten, die mit solchen Kombinationen behandelt werden, sollten daher bei der Einleitung oder Beendigung einer Glucosamin-Therapie besonders sorgfältig überwacht werden.

        Tetrazyklin Antibiotika

    Einnahme zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken

      Die überzogenen Tabletten sollten zu den Mahlzeiten eingenommen werden.

Schwangerschaftshinweise

Wechselwirkungen

    Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.

    Schwangerschaft

      Die Tabletten sollten nicht während der Schwangerschaft eingenommen werden.

    Stillzeit

      Die Einnahme von Glucosamin während der Stillzeit wird nicht empfohlen.

Hinweise

    Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen

      Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie die Tabletten einnehmen.

      Besondere Vorsicht bei der Einnahme ist erforderlich,

        wenn Sie an eingeschränkter Glucosetoleranz leiden. Häufigere Messungen des Blutzuckerspiegels können zu Beginn der Behandlung mit Glucosamin erforderlich sein.

        wenn bei Ihnen ein erhöhtes Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen bekannt ist, da bei Patienten, die mit Glucosamin behandelt wurden, in einigen Fällen eine Erhöhung der Blutfettwerte beobachtet wurde.

        wenn Sie an Asthma leiden. Wenn Sie mit der Einnahme von Glucosamin beginnen, müssen Sie auf eine mögliche Verstärkung der Symptome vorbereitet sein.

        wenn Sie an Begleiterkrankungen leiden. Diese könnten eine andere Behandlung erfordern.

      Kinder und Jugendliche

        Wegen des Fehlens von Daten zur Unbedenklichkeit und Wirksamkeit sollten die Tabletten bei Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren nicht angewendet werden.

      Ältere Menschen

        Es wurden keine spezifischen Studien bei älteren Patienten durchgeführt, aber aufgrund der klinischen Erfahrung ist bei der Behandlung ansonsten gesunder älterer Menschen keine Dosisanpassung erforderlich.

      Eingeschränkte Leber- oder Nierenfunktion

        Es wurden keine Studien bei Patienten mit eingeschränkter Leber- oder Nierenfunktion durchgeführt. Es können deshalb keine Dosierungsempfehlungen für diese Patienten gegeben werden.

    Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen

      Es wurden keine Studien zu den Auswirkungen auf die Verkehrstüchtigkeit oder die Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen durchgeführt. Bei Schwindel oder Benommenheit wird empfohlen, vom Autofahren oder der Bedienung von Maschinen abzusehen.

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