DONA 250 mg überzogene Tabletten 100 St
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Beschreibung
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Details
dona® 250 mg Tabletten
Dona 250mg überzogene Tabletten gehören zu einer Gruppe von Arzneimitteln, die als andere nichtsteroidale entzündungshemmende (Antiphlogistika) und antirheumatische (Antirheumatika) Arzneimittel bezeichnet werden.
Die Tabletten werden zur Linderung von Symptomen leichter bis mittelschwerer Arthrose des Kniegelenks angewendet.
Pflichtangaben:
dona® 250 mg überzogene TablettenWirkst.: Glucosaminhemisulfat. Anw.: Die dona® Präparate gehören zu einer Gruppe von Arzneimitteln, die als andere nichtsteroidale entzündungshemmende (Antiphlogistika) und antirheumatische (Antirheumatika) Arzneimittel betrachtet werden. Sie werden zur Linderung von Symptomen leichter bis mittelschwerer Arthrose des Kniegelenks angewendet. Warnhinw.: dona® 250 mg: Enthält Glucose, Sucrose (Zucker), Macrogolglycerolricinoleat 35 und Natriumverbindungen. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Apothekenpflichtig Stand: November 2022
Anwendung
Die empfohlene Dosis beträgt dreimal täglich 500mg Glucosaminhemisulfat entsprechend 3 x 2 überzogenen Tabletten dona 250mg.
Nehmen Sie die überzogenen Tabletten unzerkaut zu den Mahlzeiten mit ausreichend Flüssigkeit ein.
Glucosamin ist nicht angezeigt für die Behandlung akuter schmerzhafter Symptome, da eine Linderung der Symptome (insbesondere Schmerzlinderung) erst einige Wochen nach Beginn der Behandlung eintritt, in manchen Fällen noch später.
Wenn nach 2-3 Monaten keine Linderung der Symptome festgestellt wird, sollte die Fortsetzung der Behandlung mit Glucosamin überprüft werden.
Hinweise
Enthält Glucose, Sucrose (Zucker)
Bitte verwenden Sie dieses Arzneimittel nicht mehr nach dem auf der Packung oder der Umverpackung angegebenen Verfallsdatum. Das Verfallsdatum bezieht sich auf den letzten Tag des angegebenen Monats.
Inhaltsstoffe
Wirkstoff je 1 Tablette: 314,02 mg D-Glucosamin hemisulfat-Natriumchlorid vom Schalentier
= 250 mg D-Glucosamin hemisulfat vom Schalentier
= 196,28 mg D-Glucosamin vom Schalentier
Sonstige Bestandteile: Carmellose-Natrium, Croscarmellose-Natrium, Methacrylsäure-Ethylacrylat Copolymer (1:1), Macrogol 6000, Magnesiumstearat (pflanzlich), mikrokristalline Cellulose, Maisstärke, Natriumchlorid, hochdisperses Siliciumdioxid, Glucose-Lösung, Saccharose, PEG-35 Rizinusöl, Povidon K25, Dimeticon-a-Octadecyl-ω-hydroxypoly-(oxyethylen)-Sorbinsäure-Wasser (35:1,5:0,1:63,4), Talkum, Triethylcitrat, weißer Ton, Titandioxid, Montanglycolwachs
Das PDF des Beipackzettels können Sie sich oben herunterladen.
| PZN | 04849169 |
|---|---|
| Hersteller/Vertrieb: | Cooper Consumer Health Deutschland GmbH Gottlieb-Daimler-Straße 2 D-68165 Mannheim |
| Packungsgröße | 100 St |
| Packungsnorm | N3 |
| Produktname | DONA 250 mg überzogene Tabletten |
| Darreichungsform | Überzogene Tabletten |
| Monopräparat | ja |
| Wirksubstanz | D-Glucosamin hemisulfat-Natriumchlorid vom Schalentier |
| Rezeptpflichtig | nein |
| Apothekenpflichtig | ja |
Zusatzbeschreibung
Reimport
Lindern Symptome leichter Arthrose des Kniegelenks
Leichte Einnahme
Anwendungshinweise
Nehmen Sie die überzogenen Tabletten unzerkaut zu den Mahlzeiten mit ausreichend Flüssigkeit ein.
Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie in dieser Gebrauchsinformation beschrieben bzw. genau nach der mit Ihrem Arzt oder Apotheker getroffenen Absprache ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.
Die empfohlene Dosis beträgt dreimal täglich 500mg Glucosaminhemisulfat entsprechend 3 x 2 überzogenen Tabletten.
Glucosamin ist nicht angezeigt für die Behandlung akuter schmerzhafter Symptome, da eine Linderung der Symptome (insbesondere Schmerzlinderung) erst einige Wochen nach Beginn der Behandlung eintritt, in manchen Fällen noch später.
Dauer der Behandlung
Wenn nach 2-3 Monaten keine Linderung der Symptome festgestellt wird, sollte die Fortsetzung der Behandlung mit Glucosamin überprüft werden.
Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben, als Sie sollten
Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben, als Sie sollten, müssen Sie Kontakt zu Ihrem Arzt oder einem Krankenhaus aufnehmen.
Wenn Sie die Einnahme vergessen haben
Nehmen Sie nicht die doppelte Menge ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben.
Wenn Sie die Einnahmen abbrechen
Ihre Symptome können wieder auftreten.
Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Anwendungsgebiete
Das Arzneimittel gehört zu einer Gruppe von Arzneimitteln, die als andere nichtsteroidale entzündungshemmende (Antiphlogistika) und antirheumatische (Antirheumatika) Arzneimittel bezeichnet werden.
Die Tabletten werden zur Linderung von Symptomen leichter bis mittelschwerer Arthrose des Kniegelenks angewendet.
Zusammensetzung
bezogen auf 1 Stück
314 mg D-Glucosamin sulfat natriumchlorid
196.28 mg D-Glucosamin
250 mg D-Glucosamin sulfat
+ Carmellose, Natriumsalz
+ Cellulose, mikrokristallin
+ Croscarmellose, Natriumsalz
+ Dimeticon alpha-Octadecyl-omega-hydroxypoly (oxyethylen) x-Sorbinsäure Wasser
+ Eudragit L 100 – 55
+ Glucose Lösung
+ Macrogol 6000
+ Magnesium stearat
+ Maisstärke
+ Natrium chlorid
+ Natrium Ion
+ PEG (30-50) Rizinusöl
+ Povidon K25
+ Saccharose
+ Silicium dioxid, hochdispers
+ Talkum
+ Titan dioxid
+ Ton, weiß
+ Triethyl citrat
0.36 g Gesamt Kohlenhydrate
0.03 BE Gesamt Kohlenhydrate
Gegenanzeigen
Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden,
wenn Sie allergisch gegen Glucosamin oder einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittel sind.
wenn Sie allergisch gegen Schalentiere sind, da Glucosamin aus Schalentieren hergestellt wird.
Nebenwirkungen
Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.
Folgende Nebenwirkungen wurden berichtet:
Häufig (1 bis 10 Behandelte von 100):
Kopfschmerzen, Müdigkeit, Schläfrigkeit
Übelkeit, Bauchschmerzen, Verdauungsstörungen, Blähungen, Durchfall, Verstopfung
Gelegentlich: (1 bis 10 Behandelte von 1.000):
Hitzegefühl
Ekzem, Juckreiz, Hautrötung, Ausschlag
Nicht bekannt (Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar):
Allergische Reaktion
Schwindelgefühl
Sehstörungen
Asthma – sowie sich verschlimmerndes Asthma
Erbrechen
Gelbsucht
Angioödem, Nesselsucht
Ödeme – sowie peripheres Ödem
Erhöhung der Leberenzyme
Die Kontrolle des Blutzuckers kann bei Patienten mit Diabetes mellitus erschwert sein. Die Häufigkeit ist nicht bekannt.
Vereinzelte, spontane Fälle von erhöhtem Cholesterinspiegel wurden berichtet, aber ein ursächlicher Zusammenhang wurde nicht nachgewiesen.
Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht angegeben sind.
Wechselwirkungen
Einnahme zusammen mit anderen Arzneimitteln
Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen, kürzlich andere Arzneimittel eingenommen haben oder beabsichtigen andere Arzneimittel einzunehmen.
Vorsicht ist geboten, falls die Tabletten mit anderen Arzneimitteln kombiniert werden, insbesondere mit:
Bestimmten Arzneimittelarten, die zur Hemmung der Blutgerinnung angewendet werden (z.B. Warfarin, Dicumarol, Phenprocumon, Acenocumarol und Fluindion). Die Wirkung dieser Arzneimittel kann stärker sein, wenn sie mit Glucosamin angewendet werden. Patienten, die mit solchen Kombinationen behandelt werden, sollten daher bei der Einleitung oder Beendigung einer Glucosamin-Therapie besonders sorgfältig überwacht werden.
Tetrazyklin Antibiotika
Einnahme zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken
Die überzogenen Tabletten sollten zu den Mahlzeiten eingenommen werden.
Schwangerschaftshinweise
Wechselwirkungen
Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.
Schwangerschaft
Die Tabletten sollten nicht während der Schwangerschaft eingenommen werden.
Stillzeit
Die Einnahme von Glucosamin während der Stillzeit wird nicht empfohlen.
Hinweise
Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie die Tabletten einnehmen.
Besondere Vorsicht bei der Einnahme ist erforderlich,
wenn Sie an eingeschränkter Glucosetoleranz leiden. Häufigere Messungen des Blutzuckerspiegels können zu Beginn der Behandlung mit Glucosamin erforderlich sein.
wenn bei Ihnen ein erhöhtes Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen bekannt ist, da bei Patienten, die mit Glucosamin behandelt wurden, in einigen Fällen eine Erhöhung der Blutfettwerte beobachtet wurde.
wenn Sie an Asthma leiden. Wenn Sie mit der Einnahme von Glucosamin beginnen, müssen Sie auf eine mögliche Verstärkung der Symptome vorbereitet sein.
wenn Sie an Begleiterkrankungen leiden. Diese könnten eine andere Behandlung erfordern.
Kinder und Jugendliche
Wegen des Fehlens von Daten zur Unbedenklichkeit und Wirksamkeit sollten die Tabletten bei Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren nicht angewendet werden.
Ältere Menschen
Es wurden keine spezifischen Studien bei älteren Patienten durchgeführt, aber aufgrund der klinischen Erfahrung ist bei der Behandlung ansonsten gesunder älterer Menschen keine Dosisanpassung erforderlich.
Eingeschränkte Leber- oder Nierenfunktion
Es wurden keine Studien bei Patienten mit eingeschränkter Leber- oder Nierenfunktion durchgeführt. Es können deshalb keine Dosierungsempfehlungen für diese Patienten gegeben werden.
Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen
Es wurden keine Studien zu den Auswirkungen auf die Verkehrstüchtigkeit oder die Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen durchgeführt. Bei Schwindel oder Benommenheit wird empfohlen, vom Autofahren oder der Bedienung von Maschinen abzusehen.







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