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ALKALA T Tabletten 20 St

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Artikelnummer: kokodldb13548 Kategorie: Schlagwort:

Beschreibung

Abb. ähnlich

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PZN 04868586
Hersteller/Vertrieb: SANUM-KEHLBECK GmbH & Co. KG
Hasseler Steinweg 9-12
D-27318 Hoya
Packungsgröße 20 St
Produktname ALKALA T Tabletten
Darreichungsform Tabletten
Monopräparat ja
Wirksubstanz Natriumhydrogencarbonat
Trad. Arzneimittel ja
Rezeptpflichtig nein
Apothekenpflichtig nein

Anwendungshinweise

    Tablette mit Flüssigkeit einnehmen.

    Grundsätzlich sollte ein Abstand von ein bis zwei Stunden zwischen der Einnahme des Präparates und der von anderen Medikamenten eingehalten werden.

    Beachten Sie bitte den Hinweis unter Kategorie "Indikation".

    Die folgenden Angaben gelten, soweit Ihnen Ihr Arzt das Präparat nicht anders verordnet hat. Bitte halten Sie sich an die Anwendungsvorschriften, da es sonst nicht richtig wirken kann!

    Soweit nicht anders verordnet:

      3 mal täglich 1 Tablette mit Flüssigkeit einnehmen.

    Die Anwendungsdauer ist prinzipiell nicht begrenzt, beachten Sie jedoch die Angaben unter Kategorie "Indikation".

    Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Anwendungsgebiete

    Das Präparat ist ein Traditionelles Arzneimittel.

    Traditionell angewendet als mild wirkendes Arzneimittel bei Sodbrennen und säurebedingten Magenbeschwerden.

    Bei Beschwerden, wie Sodbrennen und säurebedingten Magenbeschwerden, die länger als eine Woche andauern oder wiederholt auftreten, sollte ein Arzt aufgesucht werden.

Wirkungsweise

Wie wirken die Inhaltsstoffe des Arzneimittels?

Langjährige Erfahrung hat gezeigt, dass das Arzneimittel bei bestimmten Beschwerden helfen kann. Wie die einzelnen Inhaltsstoffe wirken, konnte bislang in wissenschaftlichen Studien nicht nachgewiesen werden.

Zusammensetzung

bezogen auf 1 Stück

1 g Natrium hydrogencarbonat

+ Arabisches Gummi

+ Cellulose

+ Kartoffelstärke

+ Lactose

+ Magnesium stearat

+ Maltodextrin

+ Pfefferminzöl

+ Saccharin, Natriumsalz

Gegenanzeigen

    Das Präparat darf nicht angewendet werden,

      Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden bei bekannter Überempfindlichkeit gegen einen der sonstigen Bestandteile.

      Bei Störungen im Säure-Basen-Haushalt (Alkalose), Kaliummangel oder bei Durchführung einer natriumarmen Diät darf das Präparat nicht eingenommen werden.

      Wegen der Gefahr der Magenruptur darf das Arzneimittel bei Säureverätzung des Magens nicht angewendet werden.

Nebenwirkungen

    Wie alle Arzneimittel kann dieses Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.

    Bei der Bewertung von Nebenwirkungen werden folgende Häufigkeitsangaben zugrunde gelegt:

      Sehr häufig: mehr als 1 Behandelter von 10

      Häufig: 1 bis 10 Behandelte von 100

      Gelegentlich: 1 bis 10 Behandelte von 1.000

      Selten: 1 bis 10 Behandelte von 10.000

      Sehr selten: weniger als 1 Behandelter von 10.000

      Nicht bekannt: Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar

    Häufig sind nach der Einnahme Völlegefühl und Aufstoßen aufgetreten.

    Lang anhaltender Gebrauch kann die Bildung von Kalzium- oder Magnesiumphosphatsteinen in der Niere begünstigen.

    Welche Gegenmaßnahmen sind bei Nebenwirkungen zu ergreifen?

      Sollten Nebenwirkungen auftreten, ist das Präparat abzusetzen und gegebenenfalls ein Arzt aufzusuchen.

    Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt, Apotheker oder das medizinische Fachpersonal. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht angegeben sind.

Wechselwirkungen

    Bei Anwendung mit anderen Arzneimitteln

      Natriumhydrogencarbonat ist mit den meisten Arzneimitteln unverträglich.

      Falls Sie noch andere Arzneimittel nehmen, befragen Sie hierzu Ihren Arzt oder Apotheker.

      Über die Erhöhung des pH-Wertes im Magen und Harn kann die Resorption und Ausscheidung von schwachen Säuren und Basen beeinflusst werden. Funktionelle Wechselwirkungen sind mit Gluco- und Mineralocorticoiden, Androgenen und Diuretika, die die Kaliumausscheidung erhöhen, möglich.

Schwangerschaftshinweise

Wechselwirkungen

    Da keine ausreichenden Untersuchungen vorliegen, soll das Arzneimittel bei Schwangeren und während der Stillzeit nicht angewendet werden.

Hinweise

    Besondere Vorsicht bei der Einnahme ist erforderlich:

      Zur Anwendung des Arzneimittels bei Kindern liegen keine ausreichenden Untersuchungen vor. Es soll deshalb bei Kindern unter 12 Jahren nicht angewendet werden.

    Auswirkungen auf die Verkehrstüchtigkeit und die Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen

      Das Arzneimittel hat keinen Einfluss auf die Verkehrstüchtigkeit und die Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen.

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